Montag, 27. April 2015

Genmanipuliertes Essen

Wie genmanipuliertes Essen unsere Gesundheit beeinflussen kann

Aktuell lehnen die deutschen Landwirte den Import von Genmais ab. Die Bundesregierung arbeitet bereits an einem entsprechenden Gesetz. Doch die EU-Kommission ermöglicht es jedem Mitgliedstaat, den Import selbst zu regeln. So könnte der umstrittene Genmais beispielsweise über Spanien nach Deutschland importiert werden. Auf EU-Ebene sind genveränderte Organismen (GVO) zugelassen. Eine Kennzeichnungspflicht fehlt jedoch. Das ganze kann durchaus schwerwiegende Folgen für unsere Nahrungsmittel haben , denn es gibt jede Menge Gründe wie genmanipuliertes Essen unsere Gesundheit trotz einem Einfuhrverbot entscheidend beeinflussen kann ! Beispielsweise werden in Deutschland schon jetzt bereits in großem Umfang GVO importiert , womit Futter hergestellt wird ! So brauchen etwa deutsche Schweine in einer Massentierhaltung eiweißreiche Nahrung, um auch schnell wachsen zu können. Darum wird ihrem Futter Importsoja beigemischt, denn in Europa werden weniger als zehn Prozent des Sojabohneverbrauchs aus eigenem Anbau gedeckt. Somit landen letztendlich auf unserer Speisetafel regelmäßig Fleischprodukte von Tieren wie Schweinen oder Rindern die hochgezüchtet wurden , ohne Rücksicht auf die Fleisch Qualität oder die Gesundheit der Konsumenten. Durch diese Futterzugabe von GVO Soja kann man durchaus über versteckt genmanipuliertes Essen sprechen , weil solche Produkte leider nicht kennzeichnungspflichtig sind ! Der Verbraucher wird dadurch in die Irre geführt bzw. manipuliert.

Tipp des Tages : Hier finden Sie GVO freie Lebensmittel

Nach früheren Angaben der Umweltschutzorganisation WWF stammen über 80 Prozent aller deutschen Soja-Importe von genetisch veränderten Pflanzen. Kritiker sehen in den GVO-Pflanzen Risiken für Umwelt und Gesundheit. Die Befürworter verweisen dagegen auf höhere Erträge durch die gentechnisch erzeugten Eigenschaften wie Resistenzen gegen Schädlinge und Unkrautvernichtungsmittel. In Deutschland herrscht eine breite Ablehnung von Lebensmitteln aus GVO, während sie in den USA weitgehend akzeptiert sind.Unter dem Strich geht es um viele Milliarden Umsätze für die Großen Hersteller wie Monsanto aus den USA oder Bayer und BASF aus Deutschland , ohne Rücksicht auf die nachhaltige Gesundheit von Tier und Mensch.

So kommt kein genmanipuliertes Essen auf den Tisch


Wenn sie also in Zukunft auf genmanipuliertes Essen verzichten wollen , dann sollten sie darauf achten das Sie am besten biologische Lebensmittel kaufen ( die müssen GVO frei sein ! ) , die zudem regional angebaut werden. Ausserdem bietet es sich an , das man einfach beim einkaufen die Augen offen hält , und auf das hellgrüne Logo mit der Aufschrift " Ohne Gentechnik" , achtet . Auch im Internet gibt es gute Adressen über die man genfreie Bio Lebensmittel beziehen kann , so z.B. die Firma Pure Nature ! Unser Tipp: Achten Sie aber bitte immer darauf das selbst in Bio Lebensmitteln keine Geschmacksverstärker wie z.B. Hefeextrakt ( Ursache einer Glutamat Allergie ) enthalten ist , denn dies nützen Hersteller aus um Verbraucher in die Irre zu führen (Siehe die Glutamat Story ! ).

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